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30.01.2020, 12:13 Uhr | Alex Neumüller
„Fortuna- Kreuzung“ wird erneut Thema im Landtag
Emde:„Das sich hier gar nichts tut, ist einfach nicht mehr hinnehmbar.“

Der Landtagsabgeordnete Volker Emde (CDU) setzt den Zustand an der „Fortuna“-Kreuzung bei Weida wieder auf die Tagesordnung im Thüringer Landtag. 

Im Rahmen von zwei parlamentarischen Anfragen soll die Landesregierung darstellen, warum bisher hinsichtlich der angekündigten Entschärfung der Unfallgefahren nicht gehandelt wurde und wie der Stand zur Planung des Umbaus der B 92 ist. 

 Der Landtagsabgeordnete Volker Emde (CDU) setzt den Zustand an der „Fortuna“-Kreuzung bei Weida wieder auf die Tagesordnung im Thüringer Landtag. 

Im Rahmen von zwei parlamentarischen Anfragen soll die Landesregierung darstellen, warum bisher hinsichtlich der angekündigten Entschärfung der Unfallgefahren nicht gehandelt wurde und wie der Stand zur Planung des Umbaus der B 92 ist. 

„Es ist einfach nicht hinzunehmen, dass in der Landtagsanhörung zur Petition die Landesregierung erklärt, dass man schon in der Beschaffung von stationären Blitzern ist, um Geschwindigkeitskontrollen durchzusetzen, und bis heute vor Ort noch nichts passiert ist. Ich komme mir verarscht vor.“ so der Wahlkreisabgeordnete.

Es soll nun geklärt werden, wann endlich Maßnahmen zur schnellen Begrenzung der Unfallgefahr, wie z.B. ein Tempolimit oder die Aufstellung stationärer Blitzer umgesetzt werden.

Die zweite Anfrage hat zum Ziel zu erfragen, wann mit der Umsetzung der baulichen Maßnahmen zur kompletten Entschärfung von Unfallgefahren auf dem Streckenabschnitt zu rechnen ist. Dabei geht es um eine Planung und den Ausbau von der Fortuna bis nach Hohenölsen.  „Uns wurden seitens der Landesregierung mehrere Varianten des Umbaus der Fortuna - Kreuzung vorgelegt. Jetzt kommt es drauf an, zu entscheiden und die Planungen voran zu treiben. Dazu will ich Druck aufbauen!“ so Emde abschließend.
aktualisiert von Volker Emde, 30.01.2020, 13:28 Uhr