Bauliche Veränderungen an der "Fortuna"

Emde:„Alle Möglichkeiten zur Beschleunigung der Planung müssen genutzt werden.“

16.03.2020

 Im Rahmen zweier parlamentarischer Anfragen hat der Landtagsabgeordnete Volker Emde (CDU) die Situation an der „Fortuna-Kreuzung“ Ende Januar erneut auf Landesebene thematisiert. Auf eine Anfrage liegt inzwischen eine Antwort vor. Hierbei geht es um den Planungsstand zum Umbau der B92 im Bereich von Weida bis nach Hohenölsen.

 Hierzu Volker Emde:„Die nun vorliegende Antwort kann nicht zufriedenstellen. Während an der Fortuna weiter gerast wird, gehen die Vorplanungen auf Landes- und Bundesebene im Schneckentempo voran.“ Es gibt eine Vorzugsvariante für die bauliche Umsetzung an der „Fortuna-Kreuzung“ und die Anbindung in Hohenölsen.

Die bauliche Umsetzung der Maßnahme würde dann weitere Zeit in Anspruch nehmen. Auch ist noch nicht sicher, ob eine Abschnittsbildung stattfindet und der Schwerpunkt an der Fortuna zuerst in Angriff genommen werden kann.

„Es ist daher absolut wichtig, dass schnelle Maßnahmen zur Entschärfung des Unfallschwerpunktes in Angriff genommen werden. Dazu braucht es Tempolimits, Geschwindigkeitsmessungen und weitere Maßnahmen,“ so der Zeulenrodaer Abgeordnete Volker Emde „Wenn jedoch für „vertiefende Variantenprüfungen“ 11 Monate ins Land gehen und mit der Fertigstellung eines Vorentwurfs durch das Thüringer Infrastrukturministerium nicht vor Sommer 2022 gerechnet wird, dauert mir das entschieden zu lange.“ drängt Emde auf Tempo.

aktualisiert von Volker Emde, 16.03.2020, 13:44 Uhr